jay reviewed The Galaxy, and the Ground Within by Becky Chambers (Wayfarers, #4)
…
4 stars
I really like how it centers different access needs and handling them.
taschenbuch, 400 pages
German language
Published May 24, 2022 by FISCHER Tor.
"Die Galaxie und das Licht darin" ist der vierte und letzte Band des legendären Wayfarer-Zyklus von Becky Chambers.
Das "Five Hop One Stop" ist ein kleines, unbedeutendes Motel am Rande einer viel befahrenen Sternenstraße. Wer hier übernachtet, der will eigentlich nur weiter. Trotzdem lassen Ouloo und Tupo nichts unversucht, um die besten Gastgeber der gesamten Galaxie zu sein. Doch als das Satellitensystem des Planeten zusammenbricht, und drei seltsame Reisende bei ihnen tagelang stranden, benötigen sie ihr gesamtes Geschick, um den Aufenthalt so angenehm wie möglich zu machen. Und vielleicht sogar unvergesslich.
"Die Galaxie und das Licht darin" ist der vierte und letzte Band des legendären Wayfarer-Zyklus von Becky Chambers.
Das "Five Hop One Stop" ist ein kleines, unbedeutendes Motel am Rande einer viel befahrenen Sternenstraße. Wer hier übernachtet, der will eigentlich nur weiter. Trotzdem lassen Ouloo und Tupo nichts unversucht, um die besten Gastgeber der gesamten Galaxie zu sein. Doch als das Satellitensystem des Planeten zusammenbricht, und drei seltsame Reisende bei ihnen tagelang stranden, benötigen sie ihr gesamtes Geschick, um den Aufenthalt so angenehm wie möglich zu machen. Und vielleicht sogar unvergesslich.
I really like how it centers different access needs and handling them.
Hach, was soll ich sagen, auch dieses Buch war wieder einmal hinreißend schön. 🥰
Drei Aliens unterschiedlicher Spezies, die sich alle nicht kennen, stranden aufgrund technischer Schwierigkeiten zusammen mit ihren beiden Gastgeber*innen in einem Hotel auf einem unspektakulären Planeten namens Gora. Alle bringen sie ihre eigenen inneren Konflikte und Hintergründe mit, doch sie nutzen die Zeit, um aufeinander zuzugehen, sich gegenseitig zu helfen, für einander da zu sein und dabei enge Freundschaften zu schließen.
Die Art, wie diese neuen Bindungen geschlossen werden, wird von Becky Chambers wiedermal herzerwärmend und positiv rührend erzählt. Ich fühlte mich, als wäre ich Teil dieser liebevollen Truppe gewesen und finde es schade, dass die Zeit auf Gora nun zu Ende ist.
Sehr erfrischend fand ich auch, dass in diesem Buch Menschen so gut wie keine Rolle spielen und wir die Geschichte stets aus Sicht der Aliens erleben. Zudem handelt es sich fast …
Hach, was soll ich sagen, auch dieses Buch war wieder einmal hinreißend schön. 🥰
Drei Aliens unterschiedlicher Spezies, die sich alle nicht kennen, stranden aufgrund technischer Schwierigkeiten zusammen mit ihren beiden Gastgeber*innen in einem Hotel auf einem unspektakulären Planeten namens Gora. Alle bringen sie ihre eigenen inneren Konflikte und Hintergründe mit, doch sie nutzen die Zeit, um aufeinander zuzugehen, sich gegenseitig zu helfen, für einander da zu sein und dabei enge Freundschaften zu schließen.
Die Art, wie diese neuen Bindungen geschlossen werden, wird von Becky Chambers wiedermal herzerwärmend und positiv rührend erzählt. Ich fühlte mich, als wäre ich Teil dieser liebevollen Truppe gewesen und finde es schade, dass die Zeit auf Gora nun zu Ende ist.
Sehr erfrischend fand ich auch, dass in diesem Buch Menschen so gut wie keine Rolle spielen und wir die Geschichte stets aus Sicht der Aliens erleben. Zudem handelt es sich fast nur um Spezies, die in den früheren Büchern immer nur Nebenauftritte hatten und die wir damit nun endlich einmal besser kennenlernen dürfen.
Ein wirklich gelungener Abschluss einer insgesamt wundervollen und herzerwärmenden Serie. 😌
Ich bin ganz weg von diesem Buch. Einfach toll.
Fünf fremde Personen aus ganz unterschiedlichen Kulturen, mit unterschiedlichen Problemen und Motiven finden sich, von den Umständen gezwungen, zusammen. Sie müssen irgendwie die Zeit gemeinsam überbrücken wobei ihre Sorgen in der Isolation sich Bahn brechen.
Die gleiche Geschichte könnte sicher auch mit Menschen in jeder Epoche erzählt werden aber durch die Wahl von ganz verschiedenen Aliens wird für mich als Leser alles so viele klarer in der Darstellung der Konflikte die durch verschiedene Weltanschauungen und kulturelle Prägungen entstehen.
Auch dieser Band spielt wieder vor dem gleichen Hintergrund wie "Der lange Weg zu einem kleinen zornigen Planeten". Er ist aber wie alle vier Bände aus dem Wayfarer-Zyklus nur lose mit den anderen Bänden verknüpft.
Da hier Menschen fast keine Rolle spielen fällt mir noch stärker positiv auf wie ich die Unterschiedlichkeit der verschiedenen Spezies zu schätzen weiß und …
Ich bin ganz weg von diesem Buch. Einfach toll.
Fünf fremde Personen aus ganz unterschiedlichen Kulturen, mit unterschiedlichen Problemen und Motiven finden sich, von den Umständen gezwungen, zusammen. Sie müssen irgendwie die Zeit gemeinsam überbrücken wobei ihre Sorgen in der Isolation sich Bahn brechen.
Die gleiche Geschichte könnte sicher auch mit Menschen in jeder Epoche erzählt werden aber durch die Wahl von ganz verschiedenen Aliens wird für mich als Leser alles so viele klarer in der Darstellung der Konflikte die durch verschiedene Weltanschauungen und kulturelle Prägungen entstehen.
Auch dieser Band spielt wieder vor dem gleichen Hintergrund wie "Der lange Weg zu einem kleinen zornigen Planeten". Er ist aber wie alle vier Bände aus dem Wayfarer-Zyklus nur lose mit den anderen Bänden verknüpft.
Da hier Menschen fast keine Rolle spielen fällt mir noch stärker positiv auf wie ich die Unterschiedlichkeit der verschiedenen Spezies zu schätzen weiß und wie sie sich von der Star-Trekschen Darstellung "Wir sind alle Humanoiden mit unterschiedlichen Ohren, Nasen oder Hautmusterungen" abhebt.
Insgesamt eine unbedingte Empfehlung! Für die ganze Reihe!
Arguably nothing happens in this story and maybe that is part of its magic. It's time well spent with a group of people who become friends, some familiar, some not. It largely doesn't matter to the people stuck on Gora that more consequential events are happening in the background. They each have personal issues vital to them, if for no one else. How they overcome these challenges reveals so much about how these people interact with each other, how they celebrate their common being and their wild differences. It's just incredible. Absolutely enthralling.
Arguably nothing happens in this story and maybe that is part of its magic. It's time well spent with a group of people who become friends, some familiar, some not. It largely doesn't matter to the people stuck on Gora that more consequential events are happening in the background. They each have personal issues vital to them, if for no one else. How they overcome these challenges reveals so much about how these people interact with each other, how they celebrate their common being and their wild differences. It's just incredible. Absolutely enthralling.
I like Becky Chambers, and the way she portrays common people, or common aliens as people. Her characters are not defined only by their galactic race. They have their own histories, their own agencies, that may or may not be dictated by the world they come from. One of the most desirable future I've read, without being written as an utopia.
I like Becky Chambers, and the way she portrays common people, or common aliens as people. Her characters are not defined only by their galactic race. They have their own histories, their own agencies, that may or may not be dictated by the world they come from. One of the most desirable future I've read, without being written as an utopia.
I'm a huge of fan of Becky Chamber's work, and this absolutely lives up to expectations. It's exactly what I've grown to expect and love. On one level it's got a slow and meandering pace and not a lot happens, and on another level there's so much going on. Small personal stories woven together beautifully. Characters who approach the world with love and kindness even when bad things are happening. Rich and thoughtful world building and alien cultures. This is a story about home: missing it, building it, choosing it, and not having it. I'm so sad to this series come to an end, but I'll come back to these books.
I'm a huge of fan of Becky Chamber's work, and this absolutely lives up to expectations. It's exactly what I've grown to expect and love. On one level it's got a slow and meandering pace and not a lot happens, and on another level there's so much going on. Small personal stories woven together beautifully. Characters who approach the world with love and kindness even when bad things are happening. Rich and thoughtful world building and alien cultures. This is a story about home: missing it, building it, choosing it, and not having it. I'm so sad to this series come to an end, but I'll come back to these books.
A feel good sci-fi story tailor made for 2020.
Good:
It's nice to be back in the wayfarers universe.
[a:Becky Chambers|8389735|Becky Chambers|https://images.gr-assets.com/authors/1562580587p2/8389735.jpg] is still delightfully creative.
Captain Pei is an interesting character with real progressions thorough the story.
Bad:
Other characters feel flat and stagnant.
* A bit too positive / optimistic for my taste. Like a job candidate listing "caring too much" as their greatest weakness.
A feel good sci-fi story tailor made for 2020.
Good:
It's nice to be back in the wayfarers universe.
[a:Becky Chambers|8389735|Becky Chambers|https://images.gr-assets.com/authors/1562580587p2/8389735.jpg] is still delightfully creative.
Captain Pei is an interesting character with real progressions thorough the story.
Bad:
Other characters feel flat and stagnant.
* A bit too positive / optimistic for my taste. Like a job candidate listing "caring too much" as their greatest weakness.
Der letzte Band der Wayfarers-Reihe. Ich bin ein bisschen sehr traurig, dass sie damit abgeschlossen ist, ich hätte gerne jedes Jahr einen weiteren Band gelesen. Inhaltlich knüpft das Buch nur insofern an die vorherigen Bände an, dass es im gleichen Universum spielt, d.h. auch die gleichen Spezies (und ein paar neue) vorkommen und ein paar kleine Verbindungen zu Charakteren aus den ersten Bänden vorkommen. Aber es ist nicht so, als würde man die Crew des ersten Bandes wiedersehen.
Es passiert nicht viel im Sinne von großen Kämpfen, politischen Scharmützeln oder Krönungen von Auserwählten Individuen. Das ist bei Chambers ja üblich, aber in diesem Buch passiert tatsächlich noch weniger. Auf Dauer wäre das langweilig, aber so gibt es der Geschichte die Möglichkeit, kleinere Konflikte näher zu betrachten und das Worldbuilding für die einzelnen Spezies zu verbessern. Riiichtig in die Tiefe geht hier nichts aber es ist wirklich einfach sehr sweet. …
Der letzte Band der Wayfarers-Reihe. Ich bin ein bisschen sehr traurig, dass sie damit abgeschlossen ist, ich hätte gerne jedes Jahr einen weiteren Band gelesen. Inhaltlich knüpft das Buch nur insofern an die vorherigen Bände an, dass es im gleichen Universum spielt, d.h. auch die gleichen Spezies (und ein paar neue) vorkommen und ein paar kleine Verbindungen zu Charakteren aus den ersten Bänden vorkommen. Aber es ist nicht so, als würde man die Crew des ersten Bandes wiedersehen.
Es passiert nicht viel im Sinne von großen Kämpfen, politischen Scharmützeln oder Krönungen von Auserwählten Individuen. Das ist bei Chambers ja üblich, aber in diesem Buch passiert tatsächlich noch weniger. Auf Dauer wäre das langweilig, aber so gibt es der Geschichte die Möglichkeit, kleinere Konflikte näher zu betrachten und das Worldbuilding für die einzelnen Spezies zu verbessern. Riiichtig in die Tiefe geht hier nichts aber es ist wirklich einfach sehr sweet. Insbesondere die Besitzerin der Transitstation hat es mir angetan, die alles daran setzt, dass alle sich wohlfühlen, egal von welcher Spezies sie sind und welche Bedürfnisse sie haben. Fühle das sehr. Das eröffnet auch die Möglichkeit,
Wie bei jedem von Chambers Büchern finde ich es toll, dass eben keine:r richtig Oberschichtig ist, zum Adel gehört oder sonstwas. Die Charaktere sind eher working class (wenn auch in einem Falle ziemlich wohlhabend) und haben ihre eigenen Struggels. Was (auch im Sci-Fi) echt eine Wohltat ist, mal so "ganz normale" Charaktere zu haben. Ebenso wohltuend ist es, dass wieder Mal Queer- und Trans*ness (sowie Spezien, bei denen Geschlecht beim Erwachsenwerden gewählt, nicht von Körpern abgeleitet wird) ganz normal sind und nicht thematisiert werden sondern einfach existieren.
Was /eigentlich/ schön ist, aber auf die Dauer wirklich anstrengt ist das Gefühl, belittled zu werden. Chambers führ so viele diverse Charaktere ein, thematisiert Asexualität, Behinderungen, verschiedene Bedürfnisse.... aber manchmal wirkt das Buch durch die Art wie es geschieht dann doch eher wie eine Predigt. Was nervig ist, weil sie trägt ja Eulen nach Athen. Vielleicht entwickelt Chambers dafür ja noch ein Händchen und schafft es, in den nächsten Büchern etwas subtiler vorzugehen.
Ich habe mich jedenfalls gefreut noch mehr über das von ihr aufgebaute Universum zu erfahren, tiefer eintauchen zu können und mich nun auf ihre nächsten Abenteuer zu freuen. (Manche Spezies werde ich aber wirklich vermissen, insbesondere die basically poly Hühner, die mit Kindern wenig anfangen können, aber vielleicht kommen die ja in den nächsten Werken nochmal vor.)